Endlich  wieder hören und verstehen

Grundsätzlich bestehen Hörsysteme aus einem Mikrofon, einem Verstärker und einem Lautsprecher. Der Schall wird durch das Mikrofon aufgenommen und in elektrische Impulse umgewandelt. Diese werden in einer Art Computer mit einem extrem leistungsfähigen Mikrochip aufbereitet, der Milliarden Rechenoperationen in der Sekunde ausführt und das ankommende Signal verändert. Je nach Art der Hörminderung können wir den Mikrochip genau programmieren um Töne, die der Träger nicht mehr gut hört, zu verstärken.

 

Unsere Hörsysteme sind dabei so intelligent, dass sie Störgeräusche wie beispielsweise Straßenlärm sicher und schnell identifizieren und herausfiltern kann. Auch Sprache wird automatisch erkannt und in der erforderlichen Intensität verstärkt. Jedes Gerät können wir so individuell auf die Hörminderung des Trägers einstellen. Die aufbereiteten und verstärkten Töne erreichen den Lautsprecher und werden dann je nach Bauform des Hörgerätes in den Gehörgang des Trägers weitergeleitet.

Bei einem In-dem-Ohr-(IdO) Hörsystem erfolgt die Übertragung direkt in den Gehörgang und ist je nach Bauform entweder nur leicht sichtbar oder sogar komplett versteckt.

 

Bei Hinter-dem-Ohr-(HdO) Bauformen wird der ankommene Schall durch einen Schallschlauch bzw. heutzutage meist durch eine unauffällige Kabelleitung zum Ohrpasstück (der sogenannten Otoplastik) in den Gehörgang geleitet. Die  kleine und leichte "Recheneinheit" sitzt dabei versteckt hinter der Ohrmuschel.

 

Jede Bauform hat ihre speziellen Eigenschaften und muss zum Träger passen. Wir erklären Ihnen nach einem eingehenden Gespräch gerne, was für Sie die optimale  Variante wäre.


HdO

IdO

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